Es gibt Themen, die kommen bei uns in der Redaktion immer wieder auf den Tisch. Per Mail, bei Social Media oder auch am Telefon. Dann wissen wir: Das sind Fragen, die unsere Kundinnen bzw. Leserinnen wirklich bewegen. „Kann ich eure Masken eigentlich mehr als einmal benutzen?“ Dieses Thema gehört neuerdings in die Top 5. Bisher haben wir einzeln geantwortet. Heute ist es Zeit für einen Blog-Artikel. Spoiler-Alarm: Die Antwort lautet „Ja, aber …“
Das Geheimnis der zweiten Anwendung
Unsere Masken – ob für das Gesicht, das Dekolleté oder speziell zur Regeneration – sind keine Einmalprodukte. Zumindest nicht im klassischen Sinn. Wir haben ja schon häufiger die Genese unseres Firmennamens erläutert: 48grams – weil die Masken durchschnittlich 48 Gramm wiegen. Dieses Gewicht ergibt sich daraus, dass die Biocellulose (also der Basisstoff aus fermentiertem Kokoswasser) durch und durch mit Wirkstofflösung getränkt ist. Puh, das war ein langer Satz. Rund 36 ml Flüssigkeit sind das, um präzise zu bleiben. Da wäre es schlicht zu schade, die Maske nach nur einer Anwendung zu entsorgen. Aber …
Bitte immer beachten!
… es ist wichtig, hierbei gewisse Tipps zu berücksichtigen. Dadurch, dass die Maske ein Naturprodukt ist, ist tatsächlich nicht jede Maske für die Zweitanwendung geeignet. Hat sich die Biocellulose einmal mit weniger Wirkstoff vollgesogen – und schon bei der ersten Nutzung alles an die Haut abgegeben –, dann gehört das Produkt entsorgt. Das merkt man daran, dass die Maske nicht mehr feucht ist. Ansonsten gilt: Das Produkt nach der ersten Anwendung vorsichtig wieder in das Sachet legen, gut verschließen und dann ab in den Kühlschrank. Dort ist sie für maximal zwei Wochen haltbar. Die Kälte sorgt dafür, dass die Inhaltsstoffe wirklich stabil bleiben.
Erfahrungen aus der Community
Viele unserer Kundinnen haben das schon ausprobiert. Die Rückmeldungen waren durchweg begeistert: „Die zweite Anwendung war genauso schön wie die erste.“ Bernd Kuhs, der Schöpfer aller 48grams-Produkte, erwähnt diesen Umstand immer wieder mit Stolz. Für ihn ist es eine logische Konsequenz der Formulierung – und natürlich der revolutionären Biomembran. Sie ist eine Kopie des menschlichen Hautfettes und sorgt dafür, dass Inhaltsstoffe besser und tiefer ins Gewebe eindringen können.
Welche Maske für welche Nutzung?
Ob beruhigende Aloe-Maske, feuchtigkeitsspendende Hyaluron-Maske, die straffende Variante fürs Dekolleté oder die Stress Relief Maske für besondere Anforderungen (z. B. starker Sonnenbrand oder nach kosmetischen Behandlungen): Sie alle haben eines gemeinsam. Ihre Rezepturen sind hochkonzentriert und natürlich frei von unnötigen Zusätzen. Dabei ist der Effekt jeweils ein anderer. Aloe Vera beruhigt gereizte Haut und schenkt eine wunderbare Frische. Die Hyaluronsäure hingegen polstert Linien auf und sorgt für ein herrlich pralles Hautbild. Die Dekolleté-Maske setzt mit Vitamin C und Niacinamid auf Straffung, während die Stress Relief Mask mit Mastix-Öl und Oligo-Hyaluronsäure die Regeneration unterstützt. In allen Fällen gilt für die zweite Anwendung: doppelte Pflege bei gleichem Produkt.
Mehr Pflege, weniger Verschwendung
Die zweimalige Verwendung hat nicht nur Vorteile für die Haut. Sie ist ein Statement von 48grams in Sachen Nachhaltigkeit. So wird Abfall reduziert und damit die Belastung für die Umwelt. Übrigens stellen wir uns auch bei der Verpackung unserer Verantwortung: Jede Maske ist im Sachet von einem Cellophan umgeben (das das Herausnehmen erleichtert), das zu 100 Prozent biologisch abbaubar ist. Das ist auch das Credo hier in der Blog-Redaktion: Hautpflege und Nachhaltigkeit müssen sich ergänzen. Sogar Luxus kann ressourcenschonend sein, wenn er nur bewusst gedacht wird.

